Saturday, June 21, 2008

Open markets



Originally uploaded by tpapapanayiotou
I just hate open markets... I could never understand why people spend hours and hours over there searching for the best bargain... I mean, even if you find something nice and cheap, it gets ruined sooo fast... But anyway... I had to go through such a market today. Too crowded, too hot, too stinky...
What do you think? Do you often visit markets like this?

Monday, June 16, 2008

I want to break free!!

A walk at the seafront!


Care for a ride? Every summer the little train is there!


Book exhibition 2008 - too crowded as always!


A great afternoon for a bike ride!


Waiting for his boss!



You can meet lots of different people at the seafront!
How was your Sunday?

Sunday, June 15, 2008

Look who I bumped into today!!

I was sitting at a cafe at Iktinou and guess who passed by!! My friend Craig!! We hav met online a couple of years ago and been great friends ever since!

Saturday, June 14, 2008

summer celebration










Another school year came to an end. The performance was fantastic! The kids sang and danced to old greek movies' soundracks! A very original idea!!
Have a great summer!

Wednesday, June 11, 2008

Sunday, June 8, 2008

First weekend in Toroni

waiting...

Patiently waiting for the food to arrive!!

Badis burger

The famous Badis burger!!



For a walk with Yianni

Toroni

Wonderful deserted beach!! The water was COOOOLDDDDD!!!!

Sarah Connors!!!

Sarah Connors (Terminator!!!!) I'll be back!!!



Wonderful view....

Marmaras

For a walk in Marmaras...

How was your weekend?

Toroni


Toroni
Originally uploaded by tpapapanayiotou
One more time I am here... Let's hope it's gonna be the last time!!

Sunday, June 1, 2008

Denken, Lernen und Vergessen (Hueber Seminar, Gaby Grammenou)



Wie man schon weiß hat das Gehirn zwei Hemisphäre:
Die linke Seite hat mit dem rationalen, mathematischen Denken zu tun.
Die rechte Seite dagegen hat mit Emotion, Fantasie, Sprache und Kreativität zu tun.
Das Gehirn hat 15 Milliarden Nervenzellen von Geburt an. Wenn einige dieser Zellen zerstört sind, dann hat man Störungen mit der Erinnerung.
Während der Pubertät werden die Hormone verrückt und so passiert eine Rekonstruierung des Gehirns. Neue Nerven werden fest verbindet.
Kinder bis dann haben keine rationale oder emotionale Seite des Gehirns. Diese Trennung passiert in der Pubertät.
Deshalb haben Kinder die Fähigkeit eine Fremdsprache so gut wie ihre Muttersprache zu lernen, denn sie lernen ohne Analyse.
Leider wenn diese Kinder Jugendliche werden, wollen sie nicht mehr lernen sondern sie fühlen sich dass sie lernen müssen.
Deshalb soll der Unterricht interessanter dargestellt werden, mit mehr Motivation und angenehmer Atmosphäre, do dass die Schüler in Pubertät mehr behalten können.

Lernstrategien (Hueber Seminar, Gaby Grammenou)



Eine Strategie ist eine Art von Organisation im Lernen. Man soll wissen was man tut, so dass man richtig die Aufgabe versteht und löst.
Wenn man z.B. als Muttersprachler eine Zeitung liest, sucht und behält man automatisch die Informationen, für die man sich interessiert und die man wichtig findet.
So muss man sich auch im Fremdsprachenunterricht verhalten, die wichtigsten Informationen finden.
Bei der Prüfung ist 60% des Wortschatzes bekannt und 40% unbekannt, aber die wichtigsten Informationen, die Schlüsselwörter gehören zu dem bekannten Wortschatz.
So sollen die Schüler überlesen und überhören, den Text überfliegen.

Hören

Globales Hören: Ziel ist ein allgemeines Verständnis der Rahmensituation. Dazu reicht das Verstehen weniger Informations-Stellen einer Äußerung.


Detailliertes Hören: Ziel ist das Verständnis des gesamten Textes mit allen Details

Selektives Hören: Einzelinformationen sollen entsprechend der Hörerwartung aufgenommen werden. Man weiß vordem Hören an welche Information man interessiert ist.

Vorbereitung auf die Paarpruefung beim Goethe Zertifikat B1 (Hueber Seminar, Manuela Georgiakaki)


Wie ist es schon bekannt, hat die Prüfung beim B1 Zertifikat ein bisschen geändert. Das passiert in der mündlichen Prüfung – die Schüler werden zu zweit geprüft.
Sie haben 15 Minuten vorher zum Vorbereiten und sie sollten Notizen (mit Fragen) machen.

1. Teil
Persönliche Fragen aneinander stellen

2. Teil
- Statistik
- Austauschen von Infos
- über das Thema diskutieren und die persönliche Meinung ausdrücken.

3. Teil
Etwas miteinander organisieren

Die Schüler sollten:
- selbst Initiative ergreifen und nicht nur auf Fragen reagieren
- Fragen an den Partner stellen
- Auf den Partner eingehen d.h.
v Widersprechen / zustimmen
v Nachfragen
v Äußerungen kommentieren
v Das Gespräch beginnen, in Gang melden und beenden.
v Unterbrechen
v Eine Unterbrechung abwehren



Mnemotechniken (Hueberseminar, Jo Glotz-Kastanis)


Wie können wir uns an Grammatik und Wortschatz leicht und spielerisch erinnern?
Mit Mnemotechnicken natürlich!
Die Mnemotechniken haben ihren Ursprung in der Antike. Ein Alter Poet Simonidis war der Erfinder dieser Technik. Er hat eine Erinnerung und Platz kombiniert.
Die Römer haben diese Technik weiter entwickelt, denn sie mussten viel auswendig lernen, aber sie konnten keine Notizen machen, denn es gab noch kein Papier. Sie haben die „Loci-Technik“ verwendet, das ist eine Assoziation von Platz und inhaltliche Bilder. Z.b. Sie haben die Einleitung ihrer Rede in der Eingang gemacht, das Hauptteil in dem Saal. Oder Sie haben die Gerechtigkeit mit dem Bild der Justicia (Göttin der Gerechtigkeit) verbindet.

Verschiedene Mnemotechniken
- Loci – Technik
- Assoziative Verbindung
- Geschichten Technik
- Kennworttechnik
- Merkverse / Eselsdrücken
- Kategorisieren
- Akronym / Akrostichon
- Schlüsselwortmethode


Beispiele:
Wie kann man die Zahlen auf Japanisch auswendig lernen?
1. ichi
2. ni
3. san
4. shi
5. go
6. roku
7. shichi
8. hachi
9. kyu
10. ju

1-4 Ich fahre nie sanft Schi
5-6 Go Rock and Roll
7-10 Ein Chinchilla hat schiechen, künstlichen Juice in der Hand.

Konnektoren

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